Kolding Lystbådehavn Süd

Hafen bei Kolding (Søndervang)

Zuletzt bearbeitet 06.07.2026 um 04:54 von NV Charts Team

Breite

55° 29.36' N

Länge

9° 30.011' O

Beschreibung

Größerer Handelshafen mit zwei Marinas am Ende des gleichnamigen Fjords.

NV. Hafenlotse

Navigation

Die Ansteuerung ist Tag und Nacht unproblematisch. Sie führt über eine betonnte und befeuerte 7m tiefe Rinne in den nördlicheren Yachthafen. Zum Südhafen zweigt am letzten Tonnenpaar ein betonntes und befeuertes Nebenfahrwasser ab.

Liegeplätze

Im nördlichen Yachthafen finden Gastlieger einen Platz auf ca. 2 – 4m Wassertiefe. Der südl. Yachthafen neigt zur Versandung und ist stark von einheimischen Yachten belegt, daher kann er für Gastlieger nur eingeschränkt empfohlen werden. Beide Yachthäfen werden vom gleichen Hafenmeister betreut.

Versorgung

Alle Versorgungsmöglichkeiten sind gegeben. Kraftstoff sowie 20t-Kran gibt es im südlichen Yachthafen; dort wird auch ein kostenloser Fahrradverleih geboten.

NV. Landgangslotse

Mit dem Erhalt historischer Gebäude tat man sich in den 50er und 60er Jahren in Kolding offensichtlich schwer. Zu den wenigen Sehenswür­digkeiten aus früherer Zeit zählt das Königsschloss (Koldinghus), das sich mitten in der Stadt auf einem 20 Meter hohen Hügel erhebt. 1248 von Kö­nig Abel erbaut, blieb es viele Jahrhunderte ein beliebter Königssitz, brannte jedoch durch die Unvorsichtigkeit spanischer Söldner ab. Eigentlich, so erzählt die Geschichte, wollten sich die im Schloss untergebrachten Spanier nur aufwärmen, als sie im Jahre 1808 mit einem Lagerfeuer ihren Aufenthalt im kalten Norden etwas angenehmer gestalteten.

Inzwischen sind viele Teile des Schlosses wieder aufgebaut und einige der wiederhergerichteten Säle erstrahlen in ursprünglichem Glanz. Sie dienen heute als Museumsräume, in denen Porzellan, Steingut und Kirchenkunst gezeigt werden. Breiten Raum nimmt eine Ausstellung über die schleswigschen Kriege und die Wiedervereinigung ein.

Kolding zählt heute mit 55 000 Einwohnern zu den größten Städten Jütlands. Ein exponiertes Handelszentrum ist die Stadt am gleichnamigen Fjord seit den Wikingerzeiten geblieben und außerdem zum Industrieort mit hohem Freizeitwert herangewachsen, werben die Stadtväter. Ihre Rolle als Grenzstadt von 1864 bis 1920 trug mit zum Wohlstand der Bürger bei. Bekannt ist die Stadt heute noch für kunstvoll gefertigten Silberschmuck. In den Auslagen der Boutiquen ist zu sehen, dass dieses Kunsthandwerk nach wie vor gepflegt wird.

Unbedingt lohnt der Besuch des botanischen Gartens am südlichen Stadtrand. Mit zwölf Hektar Parkanlage, tausenden von Pflanzenarten aus der ganzen Welt, 600 m² Gewächshausfläche, einem großen Rosengarten und vielem mehr ist das Areal am Christian IV. Vej eine der größten botanischen Anlagen Nordeuropas. Außerdem befindet sich hier der größte Bambushain Europas. Anregungen für seinen eigenen Garten kann man sich im Ideengarten, wo auch Kräuter wachsen, holen.

Sehenswert ist das Haus Borchs Gård, im Jahre 1595 als Apotheke erbaut. Auffallend ist bei dem Gebäude in der Torvegade der besonders reichhaltig geschmückte Fachwerkgiebel.

Die St. Nicolai Kirche am Nicolaiplads ist ein gotischer Bau, dessen Glasmosaiken der Chorfenster bemerkenswert sind.

Den Fans der Jazzmusik sei das Kridthuset in der Munkegade 10 empfohlen. Das kleine gemütliche Jazzlokal ist auch als Treff für die Anhänger der Folk- ­und Gospelmusik bekannt.

Trapholt, das Museum für Kunst und Kunsthandwerk aus Dänemark, befindet sich seit 1988 im naturschönen Trapholt an der Nordseite des Koldingfjords.

Zehn Kilometer südöstlich der Stadt liegt Skamlingsbanken, ein alter nationaler Sammelpunkt der Dänen, 113 Meter über dem Meeresspiegel und damit zugleich ein schöner Aussichtspunkt.

Hafeninformation

Max. Tiefe 2.5 m
Liegeplatz Breite 5 m
Liegeplatz Länge 14 m

Kontakt

Telefon +45 7553 2722
Email Please enable Javascript to read
Webseite http://www.koldinglystbaadehavn.dk

Versorgung

Strom

Wasser

Toilette

Dusche

Restaurant

Kran

Internet

Tankstelle

Diesel

Benzin

Einkaufen

Werft

Slipanlage

Öff. Verkehr

Fahrräder

Müll

Abwasser

Kommentare

Grosse Anlage mit Kartensystem, Restaurant und netter maritimer Shop direkt am Hafen. Supermärkte, Netto und Rema 1000 in der Nähe. Schöner Weg in die Stadt, gute Zuganbindung. Es gibt 2 kostenlose Fahrräder z.B. Für den Einkauf. Die Sanitäreinrichtung ( Herren) bestand aus 2 Toiletten ( eine war verstopf), 3 Duschen, einer Pinkelrinne und 4 Waschbecken zusammen in einem grossen Raum. Dieser wird auch von den Besuchern der ca. 50 Wohnmobilstellplätze benutzt.

Keine Hafenkarte aus dem Automaten, Hafenmeister nicht erreichbar.

Benzin und synthetischer Diesel (GTL) mit üblichem Kreditkarten-Automat. Neue großzügige Slipbahn für Trailerboote. Wohnmobilstellplatz zunehmend beliebt. In der Saison kleiner Laden mit Segel-, Angel- und etwas Lebensmittelbedarf. Nächster Supermarkt bei den Hochhäusern gute 10 Minuten Fußweg. Bushaltestelle zum Museum 15 Min, Innenstadt/ Bahnhof 20 Min.

Dreckiges Braunes Wasser im Hafenbecken, Geruch und Lärm von der gegenüberliegenden Industrie. Wenig Leben im Hafen. Einkaufsmöglichkeiten weitläufig. Viele Schiffe wirken verlassen.

Dreckiges Braunes Wasser im Hafenbecken, Geruch und Lärm von der gegenüberliegenden Industrie. Wenig Leben im Hafen. Einkaufsmöglichkeiten weitläufig. Viele Schiffe wirken verlassen.

Selbstbedienungs-Tankstelle mit Diesel und Benzin, aber man muss vor dem Tanken entscheiden, wie viel man tanken will und kann.

Waschräume könnten mal modernisiert werden, aber sonst ein schöner Hafen

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